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Das war das Jahr 2007.
23.12.2007  Abbau Jutestand – Tarango-Projekt

15.12.2007 Helferevent Teil 1 – Besuch Ludwigsburger Weihnachtsmarkt 

24.11.2007 Aufbau Jutestand Tarango-Projekt

16.11.2007 Klausurabend bei unserer Chivas-Memme

20.10.2007 Hochzeit unserer Bangladesch-Memme

13. - 14.10.2007 40er Feier der Gattin unseres Präsidenten
05. bis 06.
Okt 2007

JGA Bangladesh-Memme

Ludwigsburg/ Schneizlreuth/Ludwigsburg

Junggesellenabschied und Hochzeit unserer Bangladesh-Memme

Zum zweiten Mal im Jahr 2007 machte sich eine Memme auf ins Eheglück. Natürlich wurde auch diese Hochzeit exklusiv von den Memmen begleitet!

Am Anfang stand – inzwischen schon traditionell – der Junggesellenabschied. Auch für unsere Bangladesh-Memme hatten wir uns wieder ein ereignisreiches Event-Wochenende einfallen lassen und so ging es am morgen des 6. Oktober erst einmal mit einem gemütlichen Frühstück bei Jörg zu Hause los. Nachdem sich alle Memmen, inklusive der „Ersatz-Memme“ Marco, bei Jörg gesammelt hatten und auf den eigens organisierten Mannschaftsbus umgestiegen waren kamen wir „leider“ gut zwei Stunden zu früh bei Jörg zu Hause an. Während wir die mitgebrachten Frühstückszutaten vorbereiteten und die Küche unsicher machten wurde Jörgs Gepäck auf Vollständigkeit hin überprüft. Einige Tage zuvor hatte unser Memmenwart ihm eigens zu diesem Zweck eine entsprechend präparierte Packliste zugesandt. Mit dem einen oder anderen zugedrückten Auge bestand unser Junggeselle diese Prüfung und wir konnten uns ans Frühstück machen! Unsere Präsentationsmemme gesellte sich schließlich auch dazu und brachte die bereits heiß ersehnten T-Shirts mit! In Anlehnung an unsere Bangladesh-Memme hatte Sven unter dem Motto Bengalische Nacht 2007 für jeden ein individuell beflocktes Shirt anfertigen lassen! Allerdings drängte die Zeit drängte etwas (bei unserer Transport-Memme auch das Shirt ;-))), denn wir hatten noch ein gutes Stück Weg vor uns! Natürlich wurde auch dieses Mal der Junggeselle nicht eingeweiht und so ging es für Jörg auf eine Fahrt ins Ungewisse.

Unsere erste Station war (wieder einmal) die Raststätte Gruibingen – nicht dass wir schon eine Pause gebraucht hätten, aber von Svens Junggesellenabschied war uns die Raststätte noch in sehr guter Erinnerung! Und so ließen wir uns auch dieses Mal wieder Latte und Cappuccino schmecken.

Die Fahrt ging noch ein gutes Stück weiter – unterwegs wurden die Reste des Frühstücks verzehrt und mit dem einen oder anderen Schluck Becks hinuntergespült.

Schließlich kamen wir am frühen Nachmittag in Schneizlreuth an. Dort hieß es dann rasch die Zimmer beziehen und – soweit nicht noch terminlich verhindert oder „körperlich behindert“ (unser Memmenwart war immer noch vom letzten JGA etwas lädiert und unsere Chivas-Memme alias Buffet-Fräse hat sich wohl zu Hause im Rausch einer Hungerattacke in all zu großer Panik den großen Zeh angeschlagen) – auf zum Canyoning! Zuvor durften wir uns noch einkleiden und schließlich standen vier Memmen plus Ersatzmemme in Neoprenanzügen mit Klettergurt und Helm versehen abmarschbereit. Mit unserem Guide ging es im standesgemäßen Landi (so nennen wir Insider Land Rover ;-))) zu unserem Canyon.

Auch dieser Programmpunkt sollte für uns alle ein bleibendes Erlebnis werden! So sprangen wir, seilten uns ab oder wurden abgeseilt … und zum guten Schluss endete alles in einer wilden Wasserschlacht!

Zurück an unserer Unterkunft freuten sich alle auf eine heiße Dusche und das anschließende Abendessen – leckere Käsespätzle! Den Abend verbrachten wir in unserer Hütte in gemütlicher Runde.

Am nächsten morgen ging es gleich nach dem Frühstück noch mal auf Tour – dieses mal mit Quads. Wieder war erst einmal ankleiden angesagt, wobei im Schnitt die Truppe mit Quad-Helmen wesentlich intelligenter aussah als am Vortag in Neopren! Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase machten wir das Berchtesgadener Land unsicher und waren schließlich pünktlich zum Mittagsimbiß wieder an unsere Hütte. Gleich im Anschluss war packen angesagt und wir machten uns wieder auf den Weg nach Ludwigsburg. Unterwegs kehrten wir auf der Alb in einem gemütlichen Landgasthof ein, der neben sehr leckerem Essen auch einen sehr leckeren schwäbischen Whisky anzubieten hatte. Dieser wurde unserer Rettungsmemme ein wenig zum Verhängnis – was aber der Stimmung auf der Rückfahrt nur gut tat! Bis auf die Tatsache, dass man eben mit Sonnenbrille in der Nacht die Ausfahrt zum tanken doch schlechter findet blieb die restliche Reise ohne weitere Zwischenfälle.

In Ludwigsburg angekommen war aber noch lange nicht Schluss. Unser Elan und unsere Kondition reichten immer noch für einen Abstecher in den Apfelbaum, wo wir unser erlebnisreiches Wochenende ausklingen ließen.

 

Zwei Wochen später war es dann soweit! Der Tag der Hochzeit war gekommen! In Oßweil gaben sich Jörg und Sandra das Ja-Wort. Im Anschluss an den Gottesdienst organisierten die Memmen den Sektempfang und so konnten die Gäste bei einem „gemütlichen“ Glas Sekt im kalten Kirchhof auf die Hochzeit anstoßen! Auf der Fahrt von der Kirche ins Vereinsheim des TVN musste die ganze Hochzeitsgesellschaft an einer fachmännisch installierten Verkehrskontrolle anhalten. Fachmännisch überprüften die anwesenden Memmen den Zustand der Felgen am Brautauto. Nach kurzer Beratung waren sich die Experten einig, dass hier noch Nachbesserungsbedarf besteht. So wurde Jörg mit Eimer, Felgenspray und Lappen ausgestattet. Doch bevor er loslegen durfte musste natürlich noch für Unterhaltung gesorgt werden! Die braut durfte ihren frisch getrauten Gatten mit dem Akkordeon begleiten! Inzwischen war auch die ganze Nachbarschaft zusammen gekommen, um diesem Ereignis beizuwohnen! Nachdem alle Felgen den Ansprüchen der Memmen gerecht wurden ging die Fahrt weiter! Im TVN-Heim durften wir dann eine gelungene Feier und leckeres Essen genießen! Vom Junggesellenabschied gab es natürlich ein paar Eindrücke in Form einer Präsentation und eines kleinen Films. Aber auch der Junggesellinnenabschied fand noch Würdigung. Auch der weibliche Teil hatte sich nämlich einiges einfallen lassen, so wurde die Junggesellin unter anderem in einer Stretch-Limo zu Hause abgeholt!

 

07.08.2007 Artikel in der Bietigheimer Zeitung

Über ein Jahr nachdem uns Rene Hagdorn von SWR3 für eine Reportage am Stammtisch besucht hatte und die ersten beiden Artikel in der Ludwigsburger Kreiszeitung und der Stuttgarter Zeitung erschienen waren, interessierte sich die Bietigheimer Zeitung für unseren Verein! Unser Präsident hatte die Redakteurin zu uns an den Stammtisch in unser Stammlokal MAVI in Ludwigsburg eingeladen. Zu Beginn schaute noch ein Fotograf vorbei, der uns professionell ablichtete, damit wir auch wirklich gut zur Geltung kommen! In lockerer Runde und bei leckerem türkischem Essen beantworteten wir (also eigentlich im wesentlichen unser ÖTV-Memmen und der Präsi) die Fragen der sichtlich amüsierten Redakteurin. Nach gut einer Stunde war der Wissensdurst und auch unser Hunger gestillt und nun dürfen wir gespannt sein wann der Artikel erscheint! 

Den ganzen Artikel findet Ihr unter: 'MEMMENPRESSE'

   

  

30.06.2007 Marktplatzfest 2007

Das Marktplatzfest wird wieder einmal ein Meilenstein geschlossener Teamleistung, Organisationsfreude und unermüdlicher Arbeit.

Das war der Aufruf, sich an der Suche nach dem Memmen auf dem 37. Ludwigsburger Marktplatzfest zu beteiligen.

Wie die Stimmung gezeigt hat, sind viele dem Aufruf gefolgt und haben sich äußerst aktiv an der Suche nach den Memmen beteiligt.

Und... Sie wurden gefunden!

Alle? Nein, nicht alle, nur eine paar wenige. Diese wurden glücklicherweise von vielen unermüdlichen helfenden Händen unterstützt.

Bei Bestellungen am Stand der Memmen wird eine Belohnung in Höhe der bestellten Ware (z.B. Caipirinha - Classik, Erdbeere, Himbeere, Jägerinha, Virgincaipi, Kölsch, Weissherbst/ Weisswein, Prosecco, Wodka-Lemon, alkoholfreie Getränke oder Kaffee und andere Espressospezialitäten) gerne und umgehend gegen Bargeld ausgehändigt.
Den Memmen (meist männlich) und den Helfern (weiblich/männlich) wird vorgeworfen, bereits ab 11 Uhr auf dem Stand des 1. Memmenstammtisch e.V. alkoholische und nicht-alkoholische Getränke, sowie Kaffee - jeweils in hoher Qualität, zur Unterstützung der guten Laune auszuschenken. Des Weiteren wird versucht ab 19 Uhr mit Unterstützung von emotionalisierender Musik und dem Einsatz von Stimmungskanonen den Stand und die umstehenden Personen bis zum Ende der Veranstaltung in ausgelassene Stimmung zu versetzen. Den Personen wird weiterhin vorgeworfen, den Verzehr von Alkohol zu unterstützen und in großen Mengen zu ermöglichen. Noch eine Warnung: Übermäßiger Genuss von leckerer Caipirinha kann zur Abhängigkeit führen!

Vielen, vielen Dank an alle Helfer, die uns so motiviert und mit großer Einsatzbereitschaft unterstützt haben.

Vielen herzlichen Dank!!

23.06.2007

Storkow/Fellbach - Hochzeit unseres Vizepräsidenten 

Karin und Sven (unser Vizepräsident) haben geheiratet - und da es so schön war, hier ein umfassender Bericht:

Treffpunkt war am 23.06.2007 das Schloss Hubertushöhe in Storkow (Mark), eine knappe Stunde südöstlich unserer Hauptstadt Berlin gelegen. Gäste die im dort ansässigen Hotel gebucht waren, hatten Gelegenheit, einzuchecken, ansonsten traf man sich zu lockeren Gesprächen bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein im Schlossgarten. 

Um halb eins wurde die Hochzeitsgesellschaft gesammelt und gut gelaunt mit dem Bus-Shuttle nach Storkow zur evangelischen Kirche transportiert. Dort wartete auf das Eintreffen des Brautpaares – dachte man. Denn nachdem dieses eingetroffen war, wartete man gemeinsam auf den katholischen Pfarrer, der, wie sich später herausstellte, wohl die Umstellung auf die Sommerzeit versäumt hatte. Aber man improvisierte und gewann den evangelischen Kollegen, der mit der Trauung begann und schließlich nach Eintreffen des Verspäteten auf diesen galant überleitete. Schließlich hat dann doch alles geklappt und unser Brautpaar durfte sich gegenseitig die Ringe anstecken – und küssen! 

Nach dem Gottesdienst ging es flugs zurück zum Schloss, wo beim Sektempfang bei strahlender Sonne Gelegenheit für jede Menge Glückwünsche war. Schnell wurden noch ein paar Fotos gemacht, doch dann verzog sich der Himmel kurz und heftig und man begab sich flugs zum Salonschiff zu einer zweistündigen Fahrt über den Storkower See und den daran grenzenden Scharmützelsee. Bei dieser Gelegenheit wurde die Hochzeitstorte angeschnitten und der erste Hunger der Gästeschar gestillt. Später – nach Aufklaren des Himmels begab man sich auf das Sonnendeck und genoss die märkische Seenlandschaft. 

Nach Rückkehr schwärmten die Gäste aus, um sich für den Abend in Schale zu werfen. Man traf sich gegen 19 Uhr, freute sich, die Geschenke zu überreichen und startete nach einem Aperitif in ein mehrgängiges Festmenü, das seinesgleichen sucht. Die Essenspausen wurden gekonnt durch nicht zu lang geratene Reden und Beiträge aus der Gesellschaft unterhaltsam überbrückt. Die Zeit verstricht wie im Fluge. Für die später noch Hungrigen (Codename „Buffetfräse“) gab es einen deftigen Mitternachtsimbiss. Parallel wurde die Tanzfläche eröffnet und fleißig genutzt. Auch zu später Stunde waren diverse Tonbildschauen eine willkommene Abwechslung zu den heißen Rhythmen.

Am nächsten Morgen traf man sich zum gemeinsamen Schloss-Brunch mit dem Brautpaar. In vielen Gesprächen ließ man noch mal das Fest Revue passieren und stärkte sich am reichhaltigen Buffet für den Tag und die Rückreise. Dass diese für viele später als geplant begann, lag nicht nur am sonnigen Wetter sondern vor allem am einmaligen Ambiente des Schlosses Hubertushöhe mit seinen weitläufigen Anlagen.

 
08.06.2007 JGA Präsentationsmemme

Am 08.06. war es endlich soweit! Nach langer und sehr intensiver Vorbereitung konnte der Startschuss für den Junggesellenabschied unseres Vizepräsidenten fallen.  Um kurz vor 9 Uhr machten sich die ersten drei Memmen auf, Sven am Flughafen Stuttgart in Empfang zu nehmen. Gerüstet mit den obligatorischen T-Shirts, speziell designed für diesen Anlass und dem brandneuen MSt-Banner erweckten wir doch einiges an Aufsehen! Sven war schon voller Spannung, was ihn wohl erwarten wird – denn verraten wurde natürlich im Vorfeld nichts! – Vom Flughafen ging es mit dem exklusiven VIP-Shuttle nach Ludwigsburg zum Frühstück ins Ennui. Leider war kurz vorher die Kühlung im Shuttle-Fahrzeug ausgefallen, so dass die Fahrt doch etwas trocken verlief! Dafür gab es zum Frühstück erst einmal ein paar Fläschchen Prosecco. Nach und nach und über mehrere Stationen vervollständigten sich dann die Memmen, um schließlich um 14:30 Uhr ab Fellbach die Fahrt ins Ungewisse anzutreten. Leider war uns zu diesem Zeitpunkt schon die erste Memme verlustig gegangen, denn Klaus musste sich kurzfristig ausklinken, war aber am Samstagabend zum Glück wieder an Bord! Zügig ging es dann auf der Autobahn Richtung Schwäbische Alb. Vor der letzten „großen Etappe“ mussten wir natürlich nochmals Halt machen an der Raststätte Gruibingen. Dort wartete eine weitere Überraschung auf unseren Junggesellen. Ein alter Weggefährte aus Svens Zeiten bei der TC-Gruppe in Ludwigsburg erwartete uns an der Raststätte! Gewappnet mit einer Kamera sollte Ingo die Dokumentation des Events übernehmen. Nach einer stärkenden Tasse Capuccino ging es weiter … bis zur nächsten Ausfahrt Wiesensteig – unserem Etappenziel für diesen Tag.

Hier erwartete unseren Vize die erste große Aufgabe: die letzte Etappe vom Ort bis zur Bergwachthütte musste Sven per Rad überwinden. Mit einem Kamerawagen und einem Begleitfahrzeug machte Sven sich auf die schwierige Bergetappe, die er aber problemlos meisterte. Oben angekommen wurde die Hütte bezogen und die ersten Vorbereitungen für den Abend getroffen. Bevor es jedoch zum Grillen und feiern ging stand erst noch Fitness auf dem Programm! Auf dem Acker vor dem Haus starteten wir ein Fußballmatch. Hart wurde gekämpft … für unseren Kassenwart leider zu hart. Nach einer erfolgreichen Abwehr ging es für Volker leider nur noch humpelnd weiter und am nächsten Morgen nach Hause, da sich keine Besserung einstellen wollte!

Der Rest der Memmen samt Ingo kämpfte noch ein paar Runden weiter, um dann schließlich hungrig und durstig zum gemütlichen Teil überzugehen. Hierzu plünderten wir die Holzvorräte der Bergwacht und entfachten ein ordentliches Lagerfeuer, auf dem wir das ein oder andere Kilo Fleisch brutzelten! Bis spät in die Nacht bei Caipi und Grillgut ließen wir es uns geht gehen.

Am nächsten morgen war dann nicht allzu spät wecken angesagt, denn bereits um neuen Uhr sollte der nächste Programmpunkt auf uns warten. Bereits während des Frühstücks traf Rüdiger bei uns ein. Sven war noch immer nicht eingeweiht und schon sehr gespannt, was denn Rüdiger wohl mit uns vorhatte! Fast pünktlich machten wir uns zunächst mit dem Auto auf den Weg über die Alb, um nach einer mehr oder weniger kurzen Fahrt an der Gustav-Jakob-Höhle anzukommen. Diese längste Durchgangshöhle der schwäbischen Alb, die frei begehbar ist, sollte für uns zu einem bleibenden Erlebnis werden! Rund 500 Meter kämpften wir uns meist rutschend, kniend oder kriechend durch die enge und teilweise doch recht feuchte Höhle. Kurz vor dem Ausgang kam dann noch die größte Herausforderung, eine Engstelle, die man nur seitlich liegend und bis maximal 120 kg Körpergewicht überwinden kann. In der Höhle hatte sich unser Outdoorguide – denn nichts anderes war Rüdiger – nette Stationen für unseren Junggesellen ausgedacht, an denen er eine Geschichte vorlas, Glühwein und Kekse ausgab oder auch einfach nur mal die absolute Dunkelheit der Höhle erleben ließ! An dieser Stelle ein dickes Lob für unseren Guide, der uns einen wirklich unvergesslichen Tag bescherte!

Glücklich wieder an den Autos angekommen war erst einmal trocknen und säubern angesagt, bevor es weiter ging zum Reußenstein. Dort angekommen war zunächst eine Stärkung nötig. Wir entfachten ein kleines Lagerfeuer und brutzelten darüber die ein oder andere Wurst. In der Zwischenzeit bereitete Rüdiger das nächste Highlight vor. Er spannte zwischen einer Felsnase und der Burgruine ein Kletterseil über 30 Meter Breite und in der gleichen Höhe! Memme für Memmen stürzte sich mehr oder weniger mutig ins Seil und zog sich über den Schwindel erregenden Abgrund. Wer auf dem Weg schlapp machte (und das waren außer unserem Guide dann doch alle;-))) wurde zur anderen Seite gezogen. Völlig glücklich, überwältigt und zufrieden mit uns und der Welt machten wir uns auf den Heimweg nach Ludwigsburg, wo uns die letzte Etappe des Junggesellenabschieds erwarten sollte. In der Zwischenzeit hatten nämlich einige Frauen der Memmen eine kleine Überraschungsparty für unseren Junggesellen vorbereitet. Hierzu hatten wir uns in den Räumen der Tanzschule Piet eingenistet! Die Überraschung für Sven war gelungen und es gab genügend Zeit und Raum für Gespräche mit älteren oder auch jüngeren Weggefährten.
28.04.2007  Hochzeit der Auges

Erneut ein Fall für die Memmen. Die Auges heiraten … und die Memmen übernehmen den Sektempfang! Bei herrlichem Sonnenwetter schaffen Jörg, Tom und Jörg einen würdigen Rahmen für dieses Event …und die Idee entsteht, diese „Dienstleistung“ doch öfter anzubieten! Also wer Interesse hat und seine Gäste von zeitraubenden Diensten verschonen will soll einfach Kontakt mit den Memmen aufnehmen!

17.03.2007

Klausurtagung und Mitgliederversammlung Ellwangen

Direkt nach dem leckeren und reichhaltigen Frühstück stand die Planung des Junggesellenabschiedes unseres gerade erst im Amt bestätigten Vizepräsidenten an. Auch hier konnten wir bald Erfolge erzielen … die aber natürlich nicht verraten werden! Nach dem Mittagessen machten wir uns mit vielen Ideen, Aufgaben und leider auch einer Menge ungelöster Punkte wieder auf den Heimweg!

16.03.2007  Nachdem auch das letzte Mitglied über die Varianten Furtwangen, Erlangen, Feuchtwangen endlich auf das Reiseziel Ellwangen eingeschworen werden konnte ging es los zum Schönenberg.  Anders als die Jahre zuvor hatten wir uns entschlossen uns nicht selbst zu verpflegen, denn es erwartete uns ein Riesen-Programm und das bei einem Tag weniger Zeit! So machten wir uns gleich nach einem Begrüßungskaffee zunächst an die Mitgliederversammlung und dann an die Planung des Marktplatzfestes. Die Diskussion – getrieben durch unseren Detailverliebten Präsi ;-) – dauerte bis in die frühen Morgenstunden! Völlig erschöpft versammelten wir uns noch auf ein Absackerle im hauseigenen Gewölbekeller.

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